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| Mehr als nur Worte... |
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"Ich habe auf meine Linie nicht aufzupassen und hatte es niemals zu tun. Was Sie von mir sehen, ist das Ergebnis eines lebenslangen Genusses von Schokolade."
Katherine Hepburn |
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| Schokologie - Geschichte - Der Weg nach Spanien |
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Das bittere Schokoladengetränk war für die Spanier zunächst etwas gewöhnunsgbedürftig. Sie waren lediglich über die Eigenschaft der Kakaobohne als Zahlungsmittel entzückt.
Die Ablehnung gegenüber verschiedenen Produktenss aus Mittelamerika legte sich aber mit der Zeit. Spanische Soldaten siedelten sich mehr und mehr in Amerika an.
Es kam zu zwischenmenschlichen Verbindungen mit den Maya-und Aztekenfrauen. So erlebte das "Göttergetränk" viele Veränderungen. Von den Spaniern mitgebrachte Gewürze ersetzten die der Einheimischen. Die Idee,
das Schokoladengetränk mit Rohrzucker anstelle der Gewürzmischung zu bereichern, verhalf dem "cacoo" den Durchbruch bei den Spaniern.
Für das Schokoladengetränk gab es vielerlei Bezeichnungen, die noch von den Olmeken herrührten: Kakawa, Cacahuatl, Cacahu und viele mehr. Die Spanier änderten Die Bezeichnung des anfänglichen "Cacahuatl" in
ein für ihre Ohren wohlklingenderes Wort: "Chocolatl". Man muss wissen, dass "caca" in vielen europäischen Sprachen sinngemäss "Fäkalien" bedeutet, und gerade die braune, warme Brühe, die man mit Genuss trinkt,
sollte auf keinen Fall die Wortkomponente "caca" enthalten.
Nach und nach wurde "chocolatl" immer beliebter, und nach mündlichen Überlieferungen liess Hernàn Cortès die ersten Kakaobohnen im Jahre 1528 für seinen König Karl V nach Spanien mitnehmen. Schriftlich belegt
wurde dies jedoch erst im Jahre 1544.
Im 17. Jahrhundert wurde "chocolatl" schliesslich zum spanischen Nationalgetränk ernannt. Die spanische Tradition verlangt noch heute, bei einem spanischen Frühstück die Trinkschokolade zu trinken.
Von Spanien aus eroberte die Schokolade Europa. Das lag hauptsächlich an dem Kontakt der europäischen Königs- und Adelshäuser untereinander.
Weil die Produkte Kakao und Zucker immer noch teuer importiert werden mussten, blieb der Genuss der Schokolade nach wie vor den privilegierten Leuten vorbehalten.
Erst während der industriellen Revolution wurde durch Maschinenkraft die Schokolade zum billigen Massenprodukt, und somit nicht nur dem Adel vorbehalten - heute kann sich zum Glück JEDER den süssen Schmelz der bitteren Bohne leisten.
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