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"Alte Frauen werden frisch und jung der Fleischeslust verleiht`s ganz neuen Schwung es stärkt das Begehr - Du weißt schon Bescheid der Schokolade scharfe Süßigkeit."
James Wadsworth (1665) |
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| Schokologie - Schokolade - Lexikon - Maya |
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Maya
Begriff Definition Erklärung
Die Maya waren und sind noch immer ein Indianervolk. Jedoch sind die Maya keine "ganz normalen" Indianer. Zu Ihrem Leben gehörten die Beobachtung der Sterne und die riesigen Pyramiden inmitten des Regenwaldes.
Als die Maya im 16. Jahrhundert von den Spaniern vertrieben wurden, da diese Mittelamerika eroberten, wurde ihre Kultur fast ganz zerstört.
Die Maya müssen "schlaue" Indianer gewesen sein. Ohne das Rad zu kennen schafften sie es, riesige Pyramiden zu bauen. Auch hatten sie zwei Kalender, wovon einer dem unsrigen sehr ähnlich war...
Die Unterscheidung der beiden Kalender: Der eine Kalender - der dem unsrigen sehr ähnlich ist - umfasste 18 Monate mit je 20 Tagen und 5 Unglückstagen (365 Tage). Der Andere – wohl von den Olmeken übernommen – hier wurden die Tage durch Kombinationen von 20 Namen und 13 Zahlen bezeichnet. Da dies nicht aufgeht, ist dieser Kalender nach 260 Tagen wieder an seinem Ausgangspunkt.
Der Indianerstamm der Maya entstand ca. 1000 vor Christus. Die Indianer lebten von der Landwirtschaft und siedelten sich zu kleinen Dörfern heran.
Mit der Zeit entstanden immer größere Maya-Städte. Ein Beispiel hierfür ist Tikal (in Gutatemala). Tikal wurde ca. 600 vor Christus besiedelt.
Die Maya-Kukltur erreichte ihnen Höhepunkt wohl zwischen 300 und 700 nach Christus. In dieser Zeit bauten die Maya immer höhere und prunkvollere Pyramiden. Auf den Spitzen dieser Pyramiden bauten sie Tempel. Auch war es ihnen schon möglich, die Umlaufbahnen einzelner Planeten zu berechnen – sowie ein komplexes Schriftsystem zu entwickeln.
Um 900 nach Christus war wohl das Ende der Maya-Kultur. Nach den Informationen von Wissenschaftlern haben die Maya übereilt ihre Städte verlassen. Warum ist bisher noch ungeklärt. Es wird vermutet, dass sie Nahrung gesucht haben.
Das Maya-Land war sehr groß. Es erstreckte sich über einen Teil von Mexiko, Guatemala und Belize. Im 19. Jahrhundert machten sich die ersten Wissenschaftler im ehemaligen Maya-Gebiet auf die Suche nach den alten Maya-Städten. Sie fanden auch immer wieder etwas – nur konnten sie mit den Schriften und dem gefundenen nichts anfangen, da sie nicht wussten, wie die Maya lebten.
Dies wurde erst im 20. Jahrhundert "erklärt". In den 50er Jahren gelang es, die Schriften der Maya zu "übersetzten" nun hatte man das fehlende Wissen. In Tikal (Guatemala) der, nach dem momentanen Stand des Wissens, ersten und größten Stadt der Maya. Ist heute eine sehr große Ausgrabungsstätte. Über 3000 Gebäude wurden dort bisher ausgegraben. Tikal liegt im Zentrum eines großen Parkes, der sich über eine Fläche von 16 km². Das Herz dieser "Stadt" ist ca. 650 m breit und 1200 m lang. Dieser Park wird geschützt, um die Plünderer fern zu halten.
Auch heute noch gibt es Nachfahren der Maya. Sie leben noch immer sehr traditionell. Die Kinder lernen noch immer die Sprache ihrer Ahnen in der Schule. Die Familien leben von der Landwirtschaft.
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